Phillips‑ROI mit lernorientierter Wirklogik verbinden
Der Phillips‑Ansatz monetarisiert Nettonutzen und setzt ihn in Relation zu Gesamtkosten. Kombiniert mit einer Theory‑of‑Change für Skills, Verhalten und Output entsteht ein transparenter, anschlussfähiger Rahmen. So lassen sich Lernaktivitäten nicht isoliert, sondern eingebettet in Geschäftsziele bewerten, inklusive Annahmen, Einflussfaktoren und Sensitivitäten, die Verantwortliche nachvollziehen und diskutieren können.